Vernetzung bis nach Rödinghausen

Es ist großartig, was aktuell im Insektenschutz passiert.
Auch in Rödinghausen wurde nun im Sinne einer Vernetzung eine große Blühwiese geschaffen.
1200 m². Danke an Karsten Wachsmuth und die lieben Menschen, welche das Areal zur Verfügung gestellt haben.
Danke auch an die Firma Häcker Küchen GmbH & Co. KG, welche das Saatgut finanziert hat. 🙂

Insektenrettung.de
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen

 

Blühwiesen anlegen bedeutet Leben retten!!!

Blühwiesen anlegen bedeutet: Leben retten!!!
 
Sonntag morgen, die nächste Blühwiese angelegt (die Nummer 121).
Vielen Dank an die lieben Menschen, welche dafür 150 m² in ihrem Garten zur Verfügung gestellt haben.
Bissendorf, südlich von Nemden. Auch dort gibt es mittlerweile schon eine rechtpassable Blühwiesenvernetzung. 🥰🥰🦋🌾🐞🌻🐥🐢🐌🐛🦜🌼🌼🌼
Diese wird viele viele Leben retten, von Insekten, Fischen, Vögeln, Kleinsäugern, Amphibien, Reptilien.
Um nichts anderes geht es hier!
 
Ausgesät wurden Blühende Landschaft Nord, Bunter Saum und der SChmetterlings- und Wildbienensaum.
Ein Magnet, der die Artenvielfalt maßgeblich unterstützt.
 
Blumiger Landkreis Osnabrück
+ Insektenrettung.de
Artenvielfalt steigern, Insektenstereben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Die Straße der Blühwiesen („Am Wulberg“)

In Anlehnung an John Steinbecks „Die Straße der Ölsardinen“
nun die Straße der Blühwiesen.
Blühwiesen sind ansteckend. In unserer Straße „Am Wulberg“ in Melle haben mittlerweile immer mehr Leute eine Blühwiese geschaffen. 🐞🐞🌷🦋🐛🐥🦇🐜🐸🌺🌺🌸🍄🌼🌞🌞🎋🌱
Gemeinsam schaffen die Nachbarn hier paradiesische Zustände.
Die Insekten müssen nur noch kurz über die Gartenzäune fliegen und sind dann im nächsten Paradies!!
 
Heute bei einer sehr netten Dame in der Straße 150 m² Blühparadies geschaffen. In der nächsten Woche folgen dort weitere 150 m².
Danke 🙂
 
In der Karte sieht das so aus:
 
 
Blumiger Landkreis Osnabrück + Insektenrettung.de
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen

Blühwiese Nr. 120 angelegt (dieses Mal in Melle-Oldendorf)

Blühwiese Nr. 120 angelegt (gezählt seit 2016). Bei netten und sympathischen Menschen
in Melle-Oldendorf. 🦋🌻🐝🦟🌼🌾🌺🌞🌞🌷
Mitten im Ort, direkt neben der Kirche, heute eine 200 m²-Fläche geschaffen.
Regionale Wildblumenmischungen (Blumen- und Kräuterrasen, Bunter Saum, Blühende Landschaft Nord).
 
Danach noch einen Pläuschchen mit dem Gartenbesitzer gehalten. Er erzählte, dass heutzutage viele Pflanzen völlig zu unrecht als Unkraut „bezeichnet“ werden.
Während des Krieges war es das Normalste der Welt z.B. einen Salat aus Brennnesseln oder Giersch zuzubereiten.
Recht hat er!
Vieles, was Menschen im Garten lieber nicht wachsen sehen wollen ist übrigens z.B. reich an Vitamin C (z.B. das Franzosenkraut).
 
Auch in Melle Oldendorf wächst die Blühwiesen-Vernetzung stetig. In ca. 6-7 Wochen gibt es ordentlich was zu futtern für viele Wildbienen, Schmetterlinge & Co.:
 
Siehe Karte:
 
Die Fläche heute war übrigens Extremsport.
Das Quad, welches eigentlich den Anhänger ziehen soll, ist leider dafür nicht optimal geeignet und aktuell in der Werkstatt.
Wohl dem, der einen robusten Handkarren besitzt – Ins Fitnessstudio brauche ich diese Woche nicht.
 
Blumiger Landkreis Osnabrück + Insektenrettung.de
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen

Weiter, immer weiter. Das Insektensterben erlaubt keine Pause

Weiter, immer weiter.
Auch in Hagen a.T.W. sind 150 m² Blühwiese gegen das Insektensterben entstanden.
Danke an Karsten und Sascia.
Danke auch an Siegmar S.für eine Spende.
Das Saatgut, welches wir einsäen, ist nicht billig. Dank der eingehenden Spenden
können wir für die Blühwiesen dieses erwerben.

Wie auf der Vernetzungskarte zu sehen ist:
http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

wächst und wächst und wächst der Blühwiesenkorridor auch zwischen Hagen a.T. und Georgsmarienhütte. Großartig!!
Nur durch eine Vernetzung wird ein genetischer Austausch der Insekten möglich. Dieser ist elementar für eine Arterhaltung!

Insektenrettung.de und „Blumiger Landkreis Osnabrück“
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Weiteres Areal in Osnabrück geschaffen

Karsten Wachsmuth und Niño Escher haben heute ordentlich malocht und eine weitere Blühfläche in Osnabrück geschaffen.
Man beachte die Vorher/Nachher-Bilder.
 
125 m² bestes regionales Saatgut. Das wird ein Paradies im Stadtgebiet.
 
Auf der Vernetzungskarte:
 
gut zu erkennen: Im nördlichen Osnabrück sind mittlerweile schon einige Flächen geschaffen worden.
Tragt gerne Eure Blühareale in der Stadt, auch wenn es „nur“ „kleine“ Areale sein sollten (es gibt kein „nur“)
in die Karte ein:
 
Jeder m² hilft.
Danke an Nino und Karsten.
 
Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de

Blühwiese für Meller 850-Jahrfeier angelegt

Blühwiese für Meller 850-Jahrfeier angelegt
 
Melle ist eine liebens- und lebenswerte kleine Stadt in Niedersachsen und der Ort,
in welchem wir unseren Gnadenhof betreiben und die meisten unser Natur- und Artenschutzprojekte umsetzen werden und umgesetzt haben.
Ende Juni feiert unsere Wahlheimat sein 850jähriges Jubiläum.
Da wollen wir etwas zu beitragen
und haben nun eine (bald blühende) „850“ angelegt (im Blühwiesen-Naturgarten-Biotop „Am Wulberg“).
 
Die 850 besteht aus drei regionalen Blühmischungen.
Dem „Bunten Saum“, einer „Feldblumenmischung“ und dem „Schmetterlings- und Wildbienensaum“.
Um es „mal durch die Blume zu sagen“: Wir leben sehr sehr gerne hier und freuen uns auf viele weitere gemeinsame Tier-, Natur- und Artenschutzprojekte
in dieser kleinen und sympathischen Stadt.
 
Und: In der Blühwiesen-Bundesliga ist Melle auf Platz 1 (in Bezug auf die Anzahl der Blühflächen gegen das Insektensterben):
 
 
In Bezug auf die angelegte Fläche (in m²) ist es übrigens Beelitz
 
Und in Bezug auf die größte Dichte Beiersdorf-Freudenberg:

Bereits über 1300 Blühareale in der Blühwiesen-Vernetzungskarte. Auch Bienenstrom.de ist nun dabei.

Bereits über 1300 Blühwiesen, -inseln, -streifen in der Blühflächen-Vernetzungskarte auf Insektenrettung.de.

Auch die Blühflächen von Bienenstrom.de wurden nun integriert.

Bienenstrom
Bienenstrom ist ein Kooperationsprojekt der Stadtwerke Nürtingen GmbH und des Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Bienenstrom ist 100% Ökostrom, der Lebensräume für Pflanzen und Insekten schafft. Mit der Zahlung des Blühhilfe-Beitrags von 1 Cent pro kWh verbrauchten Stroms wird der Aufbau und die Pflege von Blühflächen – anstelle von z.B. Mais – finanziert. So lässt Energie Landschaften aufblühen.
Im und um das Biosphärengebiet Schwäbische Alb wurden Ende April 2018 Wildpflanzen zur Energiegewinnung in Biogasanlagen ausgesät. Diese blühenden Wildpflanzenmischungen dienen als Ersatz von bisher angepflanzten Reinkulturen, wie beispielweise Mais. Sie schaffen damit neue Lebensräume für Insekten und erweitern die biologische Vielfalt auf der Schwäbischen Alb. Zehn Landwirte bzw. agrarwirtschaftliche Unternehmen haben die Pflanzenmischungen ausgebracht. Sie werden so zu Bienenstrom-Blühpaten.
Im ersten Projektjahr schufen sie damit eine Gesamtfläche von ca. 14 ha neue Blühflächen. Die Finanzierung der Projektkosten erfolgt durch den bundesweiten Verkauf von Bienenstrom auf www.bienenstrom.de.
Im Jahr 2019 konnten bereits fünf weitere Hektar Ackerfläche in das Bienenstrom-Projekt aufgenommen werden. Damit sind zwei weitere Blühpaten dabei. Ihre Flächen liegen ebenfalls im Biosphärengebiet Schwäbische Alb. Das ergibt insgesamt 19 Hektar Lebensraum für Wildtiere, Bienen und andere Insekten.

Bienenstrom ist ein Stromprodukt, das Ökostrom und die privatwirtschaftliche Finanzierung von artenreichen Blühflächen kombiniert. Der hochwertige Ökostrom wird in alpinen Wasserkraftwerken erzeugt. Mit jeder durch die Stadtwerke Nürtingen GmbH verkauften Kilowattstunde Bienenstrom fließt ein Cent als Blühhilfe-Beitrag in das Projekt zum An- und Ausbau von Blühflächen. Die Käufer von Bienenstrom werden durch ihre aktive Unterstützung über den Blühhilfe-Beitrag zu Blühhelfern. Die am Projekt beteiligten Landwirte erhalten zur Finanzierung erhöhter Anbaukosten bzw. Ertragsminderungen dauerhaft einen festgelegten, jährlich zur Auszahlung anstehenden Beitrag pro Hektar Anbaufläche.
Biologische Vielfalt:
Im Rahmen des Projektes gibt die Stadtwerke Nürtingen GmbH den beteiligten Landwirten die verwendete Blühmischung vor. In dieser Blühmischung enthalten sind die heimischen Pflanzen Steinklee, Buchweizen, Malve, Eibisch, Flockenblume, Rainfarn und weitere. Insgesamt besteht die Mischung aus mehr als 20 verschiedenen Pflanzensorten, die zusätzlichen Lebensraum für Wildtiere schafft. Die innovative Blühmischung ist eine Synergie aus dem Bedarf nach Lebensraum für Insekten und andere Wildtiere, sowie aus ökonomischen Gesichtspunkten bei der Verwendung in Biogasanlagen.

Auch im Winter bietet die Blühmischung Vorteile gegenüber der Anpflanzung von z.B. Energiemais. Wildtiere finden Deckung auf den Äckern, denn die mehrjährigen Pflanzen sind über die kalte Jahreszeit nicht völlig verschwunden. Im verbleibenden Grün finden beispielsweise Feldhasen einen natürlichen Rückzugsort.

Tragt gerne Eure Blühinsel (z.B. in Privatgärten, auf kommunalen Flächen, Randstreifen etc.) in die Karte ein.

Welchen Nutzen hat das?

Du hilfst damit ein dringend notwendiges Monitoring aufzubauen (wo sind Blühwiesen vorhanden, basierend auf welchem Saatgut? Wo können z.B. „Lücken“ geschlossen werden um dadurch Wildblumen-Korridore anzulegen? Wo empfiehlt es sich für Kommune XY aktiv zu werden, da Gemeinde ABC in der Nähe bereits eine Fläche geschaffen hat?)

Mit Deinem Eintrag hilfst Du dabei eine gezielte Planung zu ermöglichen. Im Sinne eines Insektenschutzes ist es wichtig, lokale/regionale „Blühbänder“/“Blühkorridore“/“Blühinseln“ anzulegen und Biotope zu vernetzen. Das klappt jedoch nur dann, wenn wir (als Gesellschaft, Kommune, Landkreis, BürgerInnen, Naturschutzgruppen etc.) wissen WO (!) bereits Areale vorhanden sind. Das Ziel muss es sein, einen regionsübergreifenden genetischen Austausch zu fördern. Dieser genetische Austausch ist elementar für eine Arterhaltung. Heißt: Wir müssen lokale/regionale Schutz-Korridore schaffen, damit Insekten von Blühfläche/-insel/-streifen/-wiese zu Blühfläche/-insel/-streifen/-wiese fliegen können. Dieses kann jedoch nur dann funktionieren, wenn wir wissen WO bereits Blühareale angelegt wurden, um somit das „Blüh-Netzwerk“ zu erweitern. Durch die Verortung von Blühwiesen in der Karte wird sichtbar, WO WELCHE Blühwiesen (WELCHER Größe? Basierend auf WELCHEM Saatgut?) vorhanden sind, um somit dort in der Nähe weitere Flächen zu schaffen. Zu bedenken ist: Gerade Wildbienen haben einen geringen Flugradius (etwa bis zu 2 Kilometern). Viele dieser Arten schaffen sogar nur eine Distanz von 500 Metern.

Auch im Zeitalter des Insektensterbens wissen wir viel zu wenig über Insekten. Es fehlen grundlegende Daten für wissenschaftliche Untersuchungen. Mit Deinem Eintrag hilfst Du, einen wichtigen Datenbestand anzulegen. Die Daten werden für die Allgemeinheit auf Anfrage kostenlos zur Verfügung gestellt und können in Forschungsprojekten einen sehr hohen Nutzen bringen. Die Daten werden unter der „Creative Commons-Lizenz (Attribution 4.0 International (CC BY 4.0)“ veröffentlicht.

Nachbarschaftsgemeinde in Georgsmarienhütte aktiv für eine Artenvielfalt

Ganze Nachbarschafts-Gemeinschaften werden aktiv gegen das Insektensterben.
Heute in Georgsmarienhütte gemeinsam eine Fläche am Holzhauser Berg zu einer Blühwiese umgewandelt.
200 m² basierend auf unterschiedlichen regionalen Blühmischungen. 🦋🦗🐞🐝🐝🦜🐿🦔🐾🌱🌼🌻🌺🌹💐🌞
Und alle haben mitangepackt. Es wurde gefräst, geharkt und gesät.
Lecker watt zu trinken gab es auch. 🙂
Sehr schön ist: Auf der Wiese wachsen auch einige Obstbäume. Wir haben übrigens festgestellt, dass jene Bäume besonders viel tragen, wenn in direkter Nähe ein Blühareal für Insekten wächst. Eine gesteigerte Bestäubung macht es möglich.

Heute ein neues Wort gelernt: Auf dem Areal befindet sich auch eine „Jule“, eine Ansitzstange für Greifvögel.
Durch die Wildblumen werden auch Greifvögel profitieren, denn: Mäuse fressen auch Insekten.

Das Areal am Holzhauser Berg ist ein wenig wie in einer Märchenlandschaft. Verwunschene Holzhütten, verwinkelte Waldpfade, total schön.
Vielen Vielen Dank an alle, die heute mitgewirkt haben. 🙂

Wie wirkt sich das neue Areal in der Vernetzungskarte aus?

http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Auch in Georgsmarienhütte wächst die Vernetzung stetig.
In Flugnähe für viele Wildbienenarten befindet sich eine der größten Blühflächen im gesamten Landkreis.
20.000 m² auf dem Gelände es Stahlwerkes.
Diverse Arten haben nun die Möglichkeit „zu pendeln“ und sich genetisch auszutauschen.
Es wird so langsam…

Auch für eine Fläche in Hagen a.T.W. wurde heute noch Saatgut verteilt.
Super ist: Immer mehr Flächen werden in Mitarbeit mit vielen Akteuren oder in Eigenregie durch Privatleute erstellt. Top!
Blumiger Landkreis Osnabrück + Insektenrettung.de
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
http://blumiger-lkos.de
http://insektenrettung.de

Danke an Nora und Till

Das sind die Augenblicke die großartig sind!!
Diese Unterstützung hilft sehr und motiviert enorm.
Danke an Nora und Till, welche einen hohen Einsatz für unseren Gnadenhof und das damit verbundene Blühwiesenprojekt zeigen!!

https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/32192-16-tage-charity-rallye-wir-fahren-alle-spenden

Till und Nora nehmen an der 20Nations Rallye (https://20nations.com) durch Europa teil.
20Nations ist eine Rallye mit Charity Aspekt, in der man innerhalb von 16 Tagen durch 20 europäische Länder fährt.
Das summiert sich insgesamt auf ca 7.500 km für einen guten Zweck. Alle Teilnehmer sind dazu verpflichtet, mindestens 555€ an Spenden zu sammeln.
Wir würden uns freuen, wenn Ihr den Beiden helft.

Till und Nora unterstützen mit ihrem Einsatz
unser Projekt „Insektensterben stoppen! Blühwiesen anlegen! Pflege durch Gnadenhoftiere.“

Hierbei geht es um Folgendes:

Das Insektensterben hat in den letzten Jahren katastrophale Ausmaße angenommen.
Innerhalb des Projektes „Blumiger Landkreis Osnabrück“ (http://blumiger-lkos.de) legen wir eine Vielzahl insektenfreundlicher und artenreicher Blühwiesen an
(bislang ca. 115 Stück mit einer Gesamtfläche von ca. 220.000 m²). Viele der mehrjährigen Blühwiesen werden gemeinsam mit Schulklassen geschaffen.
Zudem erstellen wir Nisthilfen.

Eine Besonderheit ist die Pflege verschiedener Blühwiesen durch eine Beweidung. Hierfür setzen wir einige unserer Gnadenhoftiere ein (http://gnadenhof-melle.de).
Die Tiere („die keiner mehr will“) sorgen dafür, dass die Blühwiesen schonend „gemäht“ werden, sodass auch im Folgejahr wieder eine artenreiche Wildblumenwiese entsteht. Die Tiere, welche oftmals aus schlechter Haltung kommen, können sich in einem „neuen Leben“ artgerecht und frei entfalten und sogar noch helfen, dass eine Artenvielfalt gesteigert wird.
Das vorrangige Ziel ist des Projektes ist somit eine Förderung des Arten- und Tierschutzes. Wesentlich sollen die Lebensbedingungen von (ausrangierten) Tieren und Insekten verbessert werden. Insekten sind nicht nur wichtig für die Bestäubung von Pflanzen, sondern ein Hauptbestandteil vieler Nahrungsketten (z.B. für Vögel, Amphibien, Reptilien, Kleinsäuger).
Auch eine Umweltbildung stellt ein explizites Projektziel dar. Durch ein gemeinsames Einsäen mit Vereinen, Schulkindern etc. wird verdeutlicht, wie einfach es ist, etwas für den Arten- und Naturschutz zu leisten. Mit erhaltenen Mitteln kaufen wir (teures) Saatgut für Blühwiesen, pachten Flächen an und erwerben nötige Maschinen.

Danke Nora, Danke Till !!!