Danke für tolle Ideen!!! Das Insektensterben stoppen wir gemeinsam!

Saatgut für Blühwiesen aus dem Kaugummiautomaten.
Da ist das Ding!!!

Danke an Eike und Georgs Bioladen (http://georgs-bioladen.de)
für diese tolle Aktion.

Wie nicht anders zu erwarten bildeten sich lange Schlangen vor dem Aparillo.
In der Mühlenstraße in Melle ging heute nix mehr, komplett verstopft, doch Bürgerinnen und Bürger verhielten sich vorbildlich!
Einmal drehen und Spitzensaatgut für den heimischen Garten erwerben. Summende Insekten machen glücklich.

Danke auch an Till Habeck, Nora und die 16 Tage Charity Rallye.
https://www.betterplace.org/de/fundraising-events/32192-16-tage-charity-rallye-wir-fahren-alle-spenden

Große Klasse. Till und Nora haben uns damit schon großzügig unterstützt. Bereits über 300 Euro sind für das Projekt
„Insektensterben stoppen! Blühwiesen anlegen! Pflege durch Gnadenhoftiere.“ reingekommen. DANKE!!!!

https://www.betterplace.org/de/projects/66360-insektensterben-stoppen-bluhwiesen-anlegen-pflege-durch-gnadenhoftiere

Besucht auch unsere Seite http://insektenrettung.de

Wer mehr Infos haben möchte, wie er/sie eine Blühwiese gegen das Insektensterben anlegt:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Blühwiesenkorridor Bissendorf schreitet munter voran

Eine besonders wichtige Vernetzungs-Blühwiese heute in Bissendorf bei einem netten Menschen angelegt (vielen Dank an Manfred).
Es ist großartig, wie viele Menschen gegen das Insektensterben aktiv werden.
Heute auf 800 m² eine Blühwiese geschaffen, basierend auf den Saatgut-Varianten „Blühende Landschaft Nord“ und
„Schmetterlings- und Wildbienensaum“.
Die Fläche liegt in der prallen Sonne, das ist optimal für viele Wildblumen.

Und: Die Lage des Areals sorgt dafür, dass der von uns geplante Blühwiesenkorridor (Vernetzung von Flächen, damit Insekten auch von
Biotop zu Biotop fliegen können) stetig wächst.

Bissendorf ist damit in der Blühwiesenliga bundesweit auf Platz 5:

http://bluehwiesenliga

http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=915031&mlon=6847523&zoom=12

Auch Hund „Olli“ findets spitze!

Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen
Blumiger Landkreis Osnabrück
http://blumiger-lkos.de
http://insektenrettung.de

Weitere Fläche geschaffen

Die nächste Blühwiese angelegt – diesmal in Melle/Westerhausen.
Im letzten Jahr wurde hier bereits die „Osnabrücker Mischung“ ausgesät.
Heute folgten auf weiteren 150 m² noch eine Feldblumenmischung, Blühende Landschaft Nord und der
Schmetterlings- und Wildbienensaum.
Ein tolles Paradies wird das. Danke an Bernd, der die Fläche zur Verfügung gestellt hat.

Insektenrettung.de + Blumiger Landkreis Osnabrück
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen

Im Umkreis dieser Blühfläche ist die Vernetzung schon prima, siehe:
http://insektenrettung.de/karte/oltest/dist/pollenversorgung2.html?mlat=929867&mlon=6835712&zoom=12

http://blumiger-lkos.de
http://insektenrettung.de

Botschaft ins Weltall – Insektenrettung.de

INSEKTENRETTUNG: Kommunikation mit dem Weltall

In den letzten Wochen haben wir mal einen Blühwiesen-Hilferuf auf einer 6000 m²-Fläche eingefräst.🐞🦋🦟🌷💐🥀🌺☀️🚒
Der Schriftzug wird sich jetzt im Frühjahr blühend entwickeln und vielen vielen Insekten (und deren Nahrungsketten-Nutznießern wie Vögeln, Fischen, Reptilien, Amphibien) das Leben retten.
Eingesetzt wurden 3 regionale Saatgut-Arten (Schmetterlings- und Wildbienensaum, Bunter Saum und Blühende Landschaft Nord).

Warum dieser Hilferuf?

Nun, unsere Madame Julia Klöckner (es existieren mittlerweile Stimmen, welche die Dame als „amoklaufende Wahnsinnige im Kampf gegen die biologische Vielfalt“ bezeichnen), ihres Zeichens
„Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz“
hat weitere fürchterliche Pestizide durchgewunken. Insektenschutz? Na aber doch nicht wenn es dem Profit einiger Akteure der Agrarlobby schadet!

Leider muss man für solch einen „Bärendienst“ für die Biodiversität garnicht so weit schauen.

Der Landkreis Osnabrück hat mit Stimmen von CDU und SPD dafür gesorgt, dass beim Spritzen auf Äckern in einem Schutzgebiet KEIN (!!!) Schutzstreifen von 5 Metern zu Gewässern
berücksichtigt werden muss. Ein „Schutzstreifen“ (welche Ironie) von 1 Meter würde angeblich ausreichen…..puh, welch Ignoranz!
Im Zeitalter des größten Artensterben seit 66 Millionen Jahren ein VÖLLIG FALSCHES politisches Zeichen!!! Klimaerwärmung? Artensterben überall?
Wird schon nicht so schlimm sein, da vertrauen wir doch den Landwirten und ihren Pestizidspritzen, hat doch die letzten 30 JAhre auch ganz gut geklappt! BULLSHIT! (sagen die Kühe dazu)…

Um nicht falsch verstanden zu werden: Im Rahmen unserer Insektenschutzprojekte (z.B. Blumiger Landkreis Osnabrück) beteiligen sich immer mehr
Landwirte in unterschiedlichen Gemeinden. Teilweise auch mit finanziellen Privatmitteln!, und das zuweilen nicht ganz unbeträchtlich!!!
Das ist großartig!!! Auch jenen Landwirten gebührt bundesweit die volle Unterstützung, welche auf eigenem Grund und Boden mehrjährige Schutzstreifen
basierend auf regionalem Wildblumensaatgut anlegen, auch davon gibt es
nicht wenige!! Dass diese Landwirte hierfür Patenschaften anregen und Spenden sammeln ist verständlich und richtig.

Im Rahmen unseres Projektes „Insektenrettung.de“ legen auch wir weitere Blühwiesen an. In den letzten Jahren haben wir insgesamt knapp 100 Areale im südlichen Landkreis Osnabrück geschaffen.
Wir wollen zum Zwecke des Artenschutzes und der Förderung der genetischen Vielfalt einen
Blühwiesenkorridor auf einer Länge von 35 Kilometern schaffen (von Hagen a.T.W. (Nds.) bis nach Rödinghausen (NRW.).

Nun, wenn das Artensterben schon von verschiedenen Parteien politisch unterstützt wird (nach mir die Sinntflut….is mir doch egal…)….

KEINE SORGE!!! DIE EHRENAMTLICHEN DER ZIVILGESELLSCHAFT WERDEN DEN KARREN SCHON AUS DEM DRECK ZIEHEN!!!
Und Kontakt mit dem Universum haben wir jetzt auch.
Heute haben sich E.T., Alf, Galactica, Captain Future und Morc vom Orc gemeldet.

„HOCH DIE INTERPLANETARE SOLIDARITÄT“ hallte es duch die Galaxie.
Keine Frage, da ist jemand unserer Meinung. Ein Regenbogen als Zeichen der Solidarität mit vielen vielen Lebewesen wurde direkt aus dem All gesandt!!!
Unbestätigten Angaben zu Folge würde ein großes Schwarzes Loch als neue Heimstätte für Julia Klöckner vorbereitet?
Nun, das verweisen wir an dieser Stelle in das Reich der Spekulation.
Auch Gott meldete sich mit seiner/ihrer Stimme aus dem Orbit zu Wort: „Ihr Knalltüten, kann man Euch denn nicht mal 100.000 Jahre alleine lassen? Dafür habe ich Euch den Planeten aber nicht gegeben. Ein Schutzstreifen gegen Pestizide von einem Meter, an Gewässern, in einem Schutzgebiet. Sagt mal, was zur Hölle (er hat tatsächlich Hölle gesagt) geht eigentlich in Euch vor?? Tickt Ihr nicht ganz sauber, oder was, Alter!!!!, Ey!“
Auch der Pabst, unterstützt durch eine Baumarktkette, lässt sich zu einem Statement hinreißen: „Obi et Orbit et omnes Insektos“ (das war Latein mit spanischem Einschlag). Was er damit sagen will ist nicht ganz klar. Vermutlich „Vor Gott sind alle Insekten gleich oder so…“
 
Und wichtig: Das Artensterben ist nicht von einzelnen Personen abhängig, sondern von der Profit-Gier und Ingnoranz ganzer (Teil-)-Generationen.
 
Also: AUFSTEHEN, HIRN EINSCHALTEN (!!!!) (Schutzstreifen von einem Meter, ich glaub ich Spinne!), UND LOSLEGEN. FÜR NATUR und Artenschutz!

In diesem Sinne. Schaffen wir das Unmögliche!!
Blühwiesen anlegen, geht einfach und schnell. Letztlich braucht es nur eine Fräse, regionales Saatgut und den Mut auch mal im Dreck zu wühlen.
Viele Tipps hier: http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Und: Blühwiesen vernetzen, Grundlagendaten für die Wissenschafft schaffen, Blühwiesen eintragen:

Geht hier: http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen/

und: Die Deutsche Blühwiesenliga startet in ihre erste Saison. Welche Kommune wird Deutscher Meister?
http://bluehwiesenliga.de

Ihr wollt für unsere Projekte spenden?
Das wäre toll! ABER NOCH TOLLER: Werdet selbst aktiv!
https://www.betterplace.org/de/projects/66360-insektensterben-stoppen-bluhwiesen-anlegen-pflege-durch-gnadenhoftiere

https://www.betterplace.org/de/projects/61252-blumiger-landkreis-osnabruck

HOCH DIe INTERPLANETARE SOLIDARITÄT

INSEKTENRETTUNg.de

Regionales Saatgut aus dem Automaten

Regionales Saatgut (Blühende Landschaft Nord) aus dem Kaugummiautomaten.
Biologische Vielfalt steigern, durch den Einwurf einer kleinen Münze. Macht garantiert glücklich!!!🦋🦎🐞🌺🌷🌼🌻☀️🌈

Danke an Eike Stolzenburg  von „Georgs Bioladen“ aus Melle (Nds.) (https://www.georgs-bioladen.de).
Das Ding wurde heute wieder gefüllt und steht schon dieses Wochenende der Allgemeinheit zur Verfügung.
Kaugummis ziehen ist prima, Saatgut noch besser.
Die Mischung enthält sehr viele Wild- und auch einige Kulturpflanzen und wurde mitentwickelt von „Netzwerk Blühende Landschaft“.

Insektenrettung.de
Viele Tipps zur Anlage einer Blühwiese:
http://insektenrettung.de/eine-bluehwiese-anlegen/

Mit interaktivem Planungstool zur Gestaltung von Blühwiesen.
Und: Tragt Eure Rettungsinseln in der Vernetzungskarte ein.
Dadurch schaffen wir wertvolle Grundlagendaten für eine wichtige Forschung zum Schutze der Insekten:

http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen/

Blühwiesen-Epizentrum geschaffen

Fertig!!! Blühwiesen-Epizentrum und Blühwiesen-Begehungsfläche in Melle-Oldendorf geschaffen.
An einem Samstag im Juni werden wir das Areal einmal für die Öffentlichkeit begehbar machen. Auch Blumen pflücken (aber nur von den Rändern ;-)) wird erlaubt sein.

So, fertig! Heute noch ein Teilstück ausgesät.
Auf insgesamt etwa 12.000 m² (direkt neben dem Hotel Restaurant Hubertus Wiesehahn) haben wir nun mehrere größere und kleinere Blühflächen angelegt.
Die unterschiedlichsten Mischungen: Feldblumenwiese, Sand-Magerrasen-Blumen, Schmetterlings- und Wildbienensaum, Verkehrsinselmischung, Osnabrücker Mischung,
Bunter Saum, Blumen- und Kräuterrasen, Blühende Landschaft Nord etc. etc.
Auch „Deutschlands Naturwunder 2018“ liegt hier (https://www.sielmann-stiftung.de/artikel/blumenwiese-in-niedersachsen-ist-deutschlands-naturwunder-2018/)
(siehe das Bild im Anhang mit der Eiche; hier haben wir eine Vielzahl von Stängeln als Nisthilfe stehen gelassen).

Gepflegt werden die Areale von unseren Gnadenhof-Tieren (http://gnadenhof-melle.de).
Die Blühwiesen werden in diesem Jahr in ihrer 1., 2. und 3. Saison blühen, haben somit also nicht nur durch die Saatgutzusammenstellung völlig unterschiedliche Erscheinungsbilder.

An einem Samstag im Juni werden wir die Flächen (als Ausnahme) für die Öffentlichkeit begehbar machen (gegen eine (freiwillige) kleine Spende).
Natürlich nicht „quer durch die Blühwiesen hindurch“ sondern auf separaten Wegen.
Somit kann sich jeder einmal einen Eindruck davon verschaffen, welche Mischung z.B. für den eigenen Garten geeignet wäre.
Garniert wird das ganze in diesem Jahr noch durch Totholz-Nisthilfen, welche eine wichtige Bruthilfe für viele Insekten sind).
Zudem existieren durch die Tiermahd viele sandige Offenstellen, in welche die Wildbienen sich zurückziehen.

Das Kartenbild (Anhang) spricht Bände. Hier wissen die Insekten garnicht, wo sie zuerst hinfliegen sollen 🙂
http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Blumiger Landkreis Osnabrück
http://insektenrettung.de
http://blumiger-lkos.de
Artenvielfalt steigern, Insektensterben stoppen

Weitere Blühwiese entsteht in Bissendorf

Eine weitere Blühwiese für Insekten entsteht in Bissendorf, südlich von Nemden.

Das war ein schönes Treffen heute bei einem sehr netten Herren.
Er erzählte, dass seine Frau und er im letzten Jahr mehrfach bei strahlendem
Sonnenschein an einem blühenden Rapsfeld standen und feststellten, dass dort so gut wie kein Leben mehr wäre.
„Wie ausgestorben“, sagte er.
Dann hätten Sie im selben Zeitraum eine der Blühwiesen am Campingplatz Ludwigsee (Bissendorf) entdeckt
und waren begeistert. „Das pralle Leben, in Hülle und Fülle“.
Und: „Da haben wir gesagt, wir müssen etwas machen! So geht es nicht weiter!“.

Der nette Herr hat erzählt, dass er damals von seinem Vater die „3-Finger-Aussäh-Technik“ gelernt hat.
Das ist aktuell wieder wertvolles Wissen, welches bei einer Blühwiese wieder zum Zuge kommt.

Heute 1 Kilogramm Saatgut (Blühende Landschaft Nord und Schmetterlings- und Wildbienensaum)
vorbeigebracht. 500 m² ehemalige Schweinewiese werden nun von der Familie in Eigenregie zu einer tollen Fläche für Insekten umgestaltet.
Bis zu 80 Wildpflanzen und verschiedene Kultursorten
werden dort wertvolle Nahrung in Hülle und Fülle bereitstellen.
„Unsere Enkel packen da auch mit an, da sind alle mit dabei!“.

Total gut, hat mich total gefreut. Wir stellen immer wieder fest, dass immer mehr Menschen die Blühwiese in Eigenregie anlegen.
Da werden z.B. Fräsen und Balkenmäher vom Baumarkt geliehen und das Saatgut ausgesät.
Das ist prima. Denn insbesondere das, was man „im Schweiße seines Angesichts“ selbst erstellt hat, weiß man umsomehr zu schätzen.
Die Vernetzungen schreiten Stück für Stück voran.
Wer einmal sehen möchte, wie es in Bissendorf nun aussieht, das geht hier:
http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen-2/

Danke auch an den Herren für eine Spende. Danke auch an Birgit G. und an Till H.. Total klasse 🙂
Die nächste Saatgut-Bestellung ist schon geordert.

Und einen Platz in der Hall of Fame habt Ihr natürlich auch:
http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/hallo-of-fame-spenden/

Die Mauer ist weg!

Nächste Blühwiese angelegt. Diverse Ausreiseanträge in Melle und Bissendorf…
Die „Grenze“ wird aufgelöst. Die Mauer ist weg!!

Heute war es nun endlich so weit. Die nächste Blühwiese (an der Grenze zwischen Melle und Bissendorf) ist geschaffen.
Und die Fläche hat es in sich! Endlich können nun auch viele Wildbienenarten (diese weisen ja geringe Flugradien auf, je nach Art bis zu 2 Km)
zwischen Melle und Bissendorf von Blühwiese zu Blühwiese pendeln und so (endlich) einen großflächigeren genetischen Austausch vollziehen.
Bereits heute kam es in beiden Gebietskörperschaften trotz strömenden Regens zu tumultartigen Freudenszenen.
Wildbiene Irma: „Ich hab noch eine Tante in Melle, diese habe ich 20 Jahre nicht gesehen, endlich geht es wieder. Die (Flug-)Mauer ist weg.
Trotz intensiver Landwirtschaft. Was für ein Tag!“
Schmetterling Erwin: „Unsere Famile wurde zerrissen. Weihnachten gab es mal ein Päckchen Kaffee oder einen Stollen, mehr war nicht drin…Dieser Tag hat historische Bedeutung.
Ich habe Tränen in den Augen.“

Trotz des Sonntages gab es lange Schlangen vor den Visa-Stellen. 1000sende von Besuchs- und Ausreiseanträgen in beide Richtungen wurden gestellt.
Blühbeginn wird in ca. 8 Wochen sein.

Schabowski, Chef des Wildbienen-Flug-Erlaubnis-Zentrums stellte unverzüglich klar: „Visa und Ausreiseanträge brauchen nicht gestellt werden. Der Flugverkehr ist frei!“.

Auf eine Anfrage eines Grashüpfers, ab wann denn diese Erlaubnis gelte, äußerte er:
„Das tritt nach meiner Kenntnis … ist das sofort, unverzüglich.“
Da gab es kein Halten mehr. Auch die Situation vieler Wildbienen in Gesmold wird sich in naher Zukunft positiv verändern, da auch hier die nötige Biotopvernetzung mit umliegenden Blühwiesen geschaffen wird.
Bereits gestern reiste Außenminister Genscher in die dortige Meller Botschaft, in welcher Hunderte Wildbienen ausharren:
„Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger. Wir sind heute zu Ihnen gekommen, um Ihnen mitzuteilen, dass heute Ihre Ausreise …“
Der Rest ging in ohrenbetäubendem Summen unter.

Heute 750 m² gefräst und ausgesät. „Bunter Saum“, „Schmetterlings- und Wildbienensaum“ sowie „Blühende Landschaft Nord“ von Rieger Hofmann.
Seit März 2017 nun Blühwiese Nummer 114 (oder so….)
Die Mauer ist weg. Freier Flug für Freie Insekten. Eine Teilbeweidung wird im Sommer durch die Tiere unseres Gnadenhofes Brödel dort stattfinden.

Blumiger Landkreis Osnabrück + insektenrettung.de
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Gemeinsam aktiv für eine Artenvielfalt

Heute die nächste Blühwiese angelegt, bei sehr netten Menschen in Schledehausen.
Total gut, die beiden Flächenbesitzer haben tatkräftig mitgeholfen und auch der kleine Hund Fiete war munter dabei.
Erst wurde gemäht, dann gefräst. Dann ganz viel organisches Material (Blätter, Moos) abgetragen und dann nochmal gefräst und eingesät.
Etwa 400 m², 3/4 der Fläche „Blühende Landschaft Nord“, 1/4 ausschließlich Wildblumen (Schmetterlings- und wildbienensaum).
Ist zwar noch recht früh im Jahr, aber die Erfahrung hat gezeigt, dass auch letzteres Saatgut damit gut klar kommt.

Das war ein angenehmer Nachmittag. Es gab heißen Früchtetee und einen ganz tollen selbst gebackenen Kuchen, hat Spaß gemacht, vor allen Dingen
weil die Besitzer der Fläche mit vollem Eifer dabei waren. Zudem haben die beiden das Projekt nicht nur mit ihrer Fläche sondern auch noch mit einer Spende unterstützt.

Natürlich wurde die neue Blühwiese sofort in die Karte eingetragen auf

http://insektenrettung.de/den-standort-einer-bluehwiese-planen/

…um gezielte und geplante Vernetzungen zu ermöglichen (wichtig für einen genetischen Austausch).
Bis 2020 wollen wir einen potentiellen Flug-Blühkorridor von Hagen a.T.W. nach Melle schaffen (35 Kilometer).
Insgesamt 108 Blühwiesen wurden dafür in den letzten 2 Jahren angelegt (mit Unterstützung der BUND-Kreisgruppe Osnabrück).
Nummer 109 kam heute dazu. Sieht schon nicht so schlecht aus (siehe Karte).

Vielen Dank auch an Werner M. und erneut an Aileen W.. Danke an Euch! Dank Eurer Spenden schaffen wir viele viele m²-Blühwiese 🙂 Top

Euer Platz in der Hall of Fame:
http://www.umweltschutz-und-lebenshilfe.de/hallo-of-fame-spenden/

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Förderung der Haarmann-Stiftung für ein Insektenschutz-Projekt

Was für ein glorreicher Tag 🙂 🙂 Jubel!!!!!

Gerade die Post geöffnet. Die Haarmann Stiftung Umwelt und Natur fördert „Blumiger Landkreis Osnabrück (+) plus“
mit einem hohen Betrag. Danke!!!
Im Rahmen des Projektes werden ja unsere Tiere zur schonenden Mahd von Blühwiesen eingesetzt.
Das Projekt gibt uns zudem die Möglichkeit, weitere Tiere vor dem Schlachthof zu retten und gleichzeitig Ziegen, Ponys und Schafe
wertvolle Naturschutzarbeit leisten zu lassen.

Naturschutzprojekte umsetzen bedeutet immer auch Zocken. Selbst im März weiß man noch nicht
welche Förderungen reinkommen – ob mal wieder ein Privatkredit aufgenommen werden muss oder wie es weitergeht.
Während das früher schlaflose Nächte bereitet hat werden wir langsam etwas „abgebrühter“ und „abgezockter“.
Der Beitrag von der Haarmann-Stiftung ist ein Segen und löst ganz ganz viele Fragezeichen in Luft auf.
Jetzt werden bald Zäune bestellt, Wildblumensaatgut bestellt, mobile Unterstände gekauft…

Habs gerade den Tieren erzählt. Die Ponys tanzten vor Freude Pogo, die Ziegen eine ziemlich wilde Polonaise und die Schafe schlugen einen Purzelbaum nach dem Anderen.
Eine Sektflasche nach der anderen köpfen die gerade, hoffentlich haben die morgen keine Kopfschmerzen.
Frische Wiesen, mit Wildblumen und Wildkräutern, was für ein Fest!!

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